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Damenfahrrad online kaufen – darauf kommt es an

Im Frühling, Sommer und Herbst durch die Natur sausen oder das ganze Jahr über wunderbar mobil sein – all diese Vorzüge ermöglicht Dir ein Damenfahrrad. Nun ist das Spektrum verfügbarer Damenräder so riesig, dass es nicht selten schwer fällt, die richtige Wahl zu treffen. Dieser Ratgeber versorgt Dich mit den wichtigsten Informationen und unterstützt Dich präzise beim Kauf Deines neuen Begleiters!


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Gute Gründe, ein Damenfahrrad online zu kaufen

Es gibt drei wesentliche Gründe, die dafür sprechen, ein Damenfahrrad online zu kaufen.

Grund #1: Der Preis

Tatsächlich sind Damenräder online oft günstiger als im örtlichen Sportgeschäft.

Grund #2: Die Bequemlichkeit

Ohne Zweifel ist es erheblich bequemer, von zuhause aus nach einem passenden Damenfahrrad zu stöbern. Zumal Du online immer Zugriff hast, während Du beim örtlichen Laden stets auf die Öffnungszeiten desselben angewiesen bist.

Grund #3: Die Ruhe

Der dritte Grund hängt stark mit dem zweiten zusammen. Bei der Online-Suche nach einem neuen Damenrad genießt Du die nötige Ruhe.

Tipp: Eine individuelle Beratung, wie Du sie oft im Geschäft erhältst, ist ja schön und gut, kann manchmal allerdings auch ziemlich lästig und aufdringlich sein. Außerdem hast Du online die umfassendste und objektivste Beratung. Denn während ein Händler vor Ort häufig versucht, Dir das teuerste Damenfahrrad einzureden, hilft Dir diese Infoseite, das Damenrad zu finden, das Deinen Anforderungen am meisten entspricht.


Die verschiedenen Damenfahrrad-Typen

Je nach gewünschtem Einsatzbereich sind bestimmte Damenräder besser geeignet als andere. Im Wesentlichen werden die folgenden Damenfahrrad-Typen unterschieden:

a) Citybike für Damen

Kurzbeschreibung:

Willst Du ein komfortables Damenfahrrad kaufen, mit dem Du bequem durch die Stadt und auf befestigten Radwegen fahren kannst? Dann ist ein Citybike die richtige Wahl. Das klassische Cityrad bietet Dir eine angenehme Sitzposition und zuverlässige Komponenten. Zudem ist ein solches Damenfahrrad stets gemäß der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) ausgestattet.

Geeignet für:

  • Stadt/Alltag
  • Kurzstrecken
  • Tagestouren (bevorzugt im Flachen)

Vorteile:

  • angenehme Sitzposition
  • StVZO-Ausstattung
  • guter Alltagsbegleiter

Nachteile:

  • nicht auf sportliche Abenteuer ausgelegt

b) Hollandrad für Damen

Kurzbeschreibung:

Dem Citybike ähnlich, aber noch einen Tick komfortabler und robuster ist das Hollandrad für Damen. Seine leichte Handhabung macht es zu einem beliebten Alltagsbegleiter. Hollandräder verzichten auf komplizierte Gangschaltungen. Meist kommen sie mit drei bis sieben Gängen aus, die für den Einsatz im Flachen absolut ausreichen. Zudem sind die Fahrräder verschleiß- und wartungsarm.

Geeignet für:

  • Stadt/Alltag
  • Kurzstrecken
  • Tagestouren (nur im Flachen)
  • ältere Damen

Vorteile:

  • besonders bequem
  • StVZO-Ausstattung
  • perfekter Alltagsbegleiter
  • verschleiß- und wartungsarm
  • langlebig

Nachteile:

  • nur für’s Flachland geeignet
  • nicht auf sportliche Abenteuer ausgelegt

c) Damen-Mountainbike

Kurzbeschreibung:

Fährst Du am liebsten im Gelände, abseits von befestigten Straßen, bist Du mit einem Damen-Mountainbike (kurz MTB) bestens beraten. Solche Damenräder sind an ihren dicken Reifen und starken Profilen erkennbar. Diese Eigenschaften gewährleisten den erforderlichen Halt auf rutschigen Wegen und die wichtige Dämpfung beim Überwinden von Hindernissen.

Geeignet für:

  • Offroad
  • Sport/Fitness
  • Tagestouren (auch in bergigen oder anderweitig schwierigen Gefilden)

Vorteile:

  • robust und widerstandsfähig
  • gutes Federungs- und Bremssystem
  • für schwieriges Gelände geeignet

Nachteile:

  • keine StVZO-Ausstattung
  • nicht alltagstauglich
  • nicht sinnvoll für längere, bequeme Touren

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d) Crossbike für Damen

Kurzbeschreibung:

Das Crossbike ist eine Mischung aus Mountainbike und Trekking-Fahrrad. Es empfiehlt sich für längere Touren durch leichtes Gelände und in den Bergen. Um die sportlichen Fahreigenschaften sicherzustellen, wird es standardmäßig ohne Schutzbleche, Gepäckträger, Beleuchtungsanlage und Ständer geliefert. Soll das Damen-Crossbike auch im Alltag zum Einsatz kommen, kannst Du es aber StVZO-tauglich nachrüsten.

Geeignet für:

  • Sport/Fitness
  • leichtes Gelände
  • Berge
  • Asphalt
  • Alltag (nur mit StVZO-Ausstattung!)

Vorteile:

  • leicht und wendig
  • für längere Touren geeignet
  • Allrounder

Nachteile:

  • schwächeres Bremssystem als das MTB
  • zum Teil ohne Federung
  • nicht auf schwieriges Gelände ausgerichtet

e) Trekking-Damenfahrrad

Kurzbeschreibung:

Mit einem Trekking-Fahrrad für Damen holst Du Dir den Allrounder schlechthin. Die spezielle Radgattung funktioniert in der Stadt und auf normalen Radwegen ebenso wie in leichtem Gelände und bei längeren Radtouren beziehungsweise -reisen. Gemeinhin verfügt ein Damen-Trekkingbike über eine Ausstattung gemäß der StVZO.

Geeignet für:

  • Stadt/Alltag
  • leichtes Gelände
  • Tagestouren
  • Radreisen

Vorteile:

  • bequemes Radfahren
  • vielseitig einsetzbar
  • StVZO-Ausstattung
  • pflege- und wartungsarm

Nachteile:

  • relativ schwer (bis zu 20 Kilogramm)
  • keine hohen Geschwindigkeiten möglich
  • meist nicht besonders attraktiv

f) Rennrad für Damen

Kurzbeschreibung:

Liebst Du den scheinbar grenzenlosen Geschwindigkeitsrausch, triffst Du mit einem Rennrad die beste Entscheidung. Mit einem solchen Damenfahrrad kannst Du schneller dahinbrausen als mit jedem anderen Untersatz und vergleichsweise bequem lange Strecken zurücklegen. Das Rennrad fungiert als echter Asphaltflitzer und ist optimal für Straßenradrennen und Radmarathons.

Geeignet für:

  • Sport/Fitness
  • Asphalt (ausschließlich!)
  • lange Radausfahrten
  • Straßenradrennen
  • Radmarathons

Vorteile:

  • sehr leicht
  • ermöglicht hohe Geschwindigkeiten

Nachteile:

  • nur auf befestigten Straßen einsetzbar
  • nicht sinnvoll bei Nässe oder Glätte
  • ohne StVZO-Ausstattung (und schwer nachzurüsten)

Zusammengefasst bedeutet das:

Ist die bequeme Nutzung im Alltag das Ziel, brauchst Du

  1. ein Citybike für Damen oder
  2. ein Damen-Hollandrad.

Ist der sportliche Einsatz das Ziel, brauchst Du

  1. ein Damen-Mountainbike,
  2. ein Crossbike für Damen oder
  3. ein Damen-Rennrad.

Ist die Kombination aus bequemer Nutzung im Alltag und sportlichem Einsatz das Ziel, brauchst Du ein Trekking-Damenfahrrad.

Das gilt es grundsätzlich zu beachten, wenn Du ein Damenfahrrad kaufen willst

Neben der konkreten Art des Bikes gilt es noch einige weitere Charakteristika zu berücksichtigen, wenn Du ein Damenfahrrad kaufen willst. Zu diesen Merkmalen gehören in erster Linie:

  • Rahmenhöhe
  • Ausstattung (gemäß StVZO)
  • Detailgestaltung (Bremsen, Lenker, Sattel, Aufstieg)
  • Optik

Merkmal #1: Rahmenhöhe

Jede Lady hat ihre eigene, individuelle Rahmenhöhe. Um diese zu ermitteln, musst Du zunächst Deine Schritthöhe messen. Dazu ziehst Du Schuhe und Hose oder Rock aus. Dann stellst Du Dich bewaffnet mit einem Maßband oder Zollstock sowie einem Buch und einem Bleistift an die Wand (mit Blick zu ebendieser). Führe das Buch zwischen Deinen Beinen nach oben, bis nichts mehr geht. Drücke das literarische Werk an dieser Stelle kräftig gegen die Wand und markiere das obere Ende mit einem dezenten Bleistiftstrich. Daraufhin ist es ein Leichtes, Deine Schritthöhe sehr genau zu ermitteln. Miss einfach die Strecke vom Boden bis zur Bleistiftmarkierung – schon hast Du den benötigten Wert.

Zu guter Letzt musst Du die Zahl nur noch mit einem bestimmten Faktor multiplizieren, um Deine ideale Rahmenhöhe in Zentimetern herauszufinden. Der Faktor hängt von der Fahrradgattung ab.

Citybike: Faktor = 0,66
Hollandrad: Faktor = 0,66
Mountainbike: Faktor = 0,225
Crossbike: Faktor = 0,66
Trekkingrad: Faktor = 0,66
Rennrad: Faktor = 0,665

Um die Rahmenhöhe vom Zentimeter- ins Zoll-Maß umzurechnen, brauchst Du den errechneten Wert bloß durch 2,54 zu dividieren (denn ein Zoll entspricht 2,54 Zentimetern).

Beispiel:

Schritthöhe = 90 Zentimeter
Gewünschtes Rad = Citybike

90 x 0,66 = 59,4 Zentimeter

59,4 : 2,54 = 23 Zoll (gerundet)

Achtung: Verwechsele die Rahmenhöhe nicht mit dem Durchmesser der Räder, der ebenfalls in Zoll angegeben wird! In diesem Zusammenhang unterscheidet man insbesondere die folgenden Kategorien:

a) Damenfahrrad mit 28 Zoll

Empfehlenswert für große Damen mit entsprechend ausgeprägter Schritthöhe.

b) Damenfahrrad mit 26 Zoll

Empfehlenswert für kleine bis mittelgroße Damen mit mäßiger Schritthöhe.

c) Mädchenfahrrad mit 24 Zoll

Empfehlenswert für Mädchen zwischen neun und 13 Jahren – je nach Wachstum. Entscheidend ist (auch) die Körpergröße:

  • zwischen 1,40 und 1,58 Metern = 24 Zoll
  • ab 1,60 Metern = 26 Zoll

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Merkmal #2: Ausstattung

Ob das Damenfahrrad die StVZO-Ausstattung aufweisen muss oder nicht, hängt davon ab, für welche Zwecke Du Dein neues Bike verwenden willst. Zur StVZO-Ausstattung gehören

  • eine helltönende Klingel,
  • zwei „getrennte“ Bremsen,
  • zwei festverschraubte, rutschfeste Pedale mit gelben Rückstrahlern,
  • ein weißer Frontscheinwerfer und ein rotes Rücklicht sowie
  • je zwei Reflektorstreifen oder gelbe Speichenreflektoren pro Rad.

Diese Teile sind verpflichtend, wenn Du Dein Damenfahrrad im Alltag nutzen willst. Ergänzend empfehlen sich

  • ein Kettenschutz,
  • Schutzbleche für die Laufräder,
  • ein stabiler Gepäckträger und
  • hochwertige Schlösser.

Bei den zuletzt genannten Elementen handelt es sich allerdings nicht um gesetzlich vorgeschriebene Ausstattungsmerkmale.


Merkmal #3: Detailgestaltung

Wer ein Damenrad kaufen will, sollte weiterhin verschiedene Details unter die Lupe nehmen, um das Bike zu finden, das den eigenen Vorstellungen rundum gerecht wird. Die wesentlichsten Punkte betreffen

  • die Art der Bremsen,
  • die Form des Lenkers,
  • die Form des Sattels und
  • die Art des Aufstiegs.

a) Die Art der Bremsen

Man unterscheidet Felgen-, Naben- und Scheibenbremsen.

Felgenbremsen wirken direkt auf die Felgenflanken (außen an den Rädern). Sie sind günstig und haben sich in puncto Alltagstauglichkeit bewährt. Allerdings verschleißen die Felgen relativ rasch, vor allem bei vielen Schlechtwetterfahrten.

Nabenbremsen setzen ihre Wirkung in der Mitte der Räder an. Im Gegensatz zu Felgenbremsen funktionieren sie auch bei Nässe gut. Zudem wird kein tragendes Bauteil übermäßig stark beansprucht, sodass ein Verschleiß ausbleibt.

Bei Scheibenbremsen drückt ein Bremssattel beidseitig auf eine rund um die Fahrradnabe montierte Scheibe. Hochwertige Ausführungen sind gut dosierbar. Allerdings neigen Scheibenbremsen mitunter zu ohrenbetäubenden Quietsch- und Schleifgeräuschen.

Hinweis: Gerade bei Hollandrädern kommt oft auch noch der traditionelle Rücktritt zum Zuge.

b) Die Form des Lenkers

Es gibt relativ gerade und leicht bis stark gebogene Lenker. Während sportliche Fahrer gerade Ausführungen bevorzugen, schätzen all jene, die lieber entspannt durch die Gegend kurven möchten, gebogene Lenker.

c) Die Form des Sattels

Man differenziert zwei Typen von Satteln: den Schambeinbelaster und den Sitzbeinbelaster. Fährst Du gerne aufrecht, wählst Du einen Sitzbeinbelaster. Begibst Du Dich häufiger in die sportliche Rennradposition, solltest Du ein Damenfahrrad mit Schambeinbelaster kaufen.

d) Die Art des Aufstiegs

Was den Aufstieg betrifft, stehen Dir einserseits klassische Damenräder und andererseits sogenannte Tiefeinsteiger zur Verfügung. Letztere zeichnen sich – wie der Name schon sagt – durch den noch tieferen Durchstieg als beim normalen Damenfahrrad aus. Tiefeinsteiger sind ideal für ältere sowie bewegungseingeschränkte Frauen.


Merkmal #4: Optik

Bei der Optik existiert kein allgemeingültiges Richtig oder Falsch. Soll es ein strahlend weißes, glänzend silbernes, trendig blaues, leuchtend rotes oder schlicht schwarzes Damenfahrrad sein? Dein persönlicher Geschmack entscheidet!


Was Du beim Online-Kauf eines Damenrads beachten musst

Um ein wirklich hochwertiges Damenfahrrad zu erhalten, auf das Du lange Zeit bauen und vertrauen kannst, solltest Du besser keine No-Name-Produkte bestellen. Auch bei allzu günstigen Angeboten gilt es vorsichtig zu sein. In beiden Fällen droht minderwertige Qualität, die Dich am Ende vielleicht teuer zu stehen kommt. Insofern ist es sinnvoller, von Anfang an auf einen soliden Markenartikel zu setzen.

Schickes Design darf nicht ausschlaggebend sein, auch wenn es natürlich ein Kaufkriterium ist, gerade bei Ladies. Doch versuch trotzdem, auf die Funktionalität zu fokussieren. Das ausgewählte Damenfahrrad muss in jeder Hinsicht zu Dir passen – von der konkreten Radgattung bis hin zur Rahmenhöhe.

Ganz wichtig: Prüfe VORHER, inwieweit das Damenrad bei der Lieferung montiert ist, denn: Einige Damenfahrräder erhält man nicht in fertig montiertem Zustand. Diesen „Trick“ nutzen die Online-Händler, um die Lieferkosten möglichst gering zu halten. Für Dich würde das bedeuten, dass Du manche Teile – beispielsweise die Pedale und den Lenker – selbst anschrauben musst. Wenn Du auf der Verkäufer-Webseite keine Informationen zu diesem Thema findest, darfst Du nicht automatisch davon ausgehen, dass Dein gewünschtes Damenfahrrad fertig montiert geliefert wird. Dann solltest Du unbedingt anrufen und nachfragen. Dabei kannst Du gleich den Kundenservice testen – für den Fall, dass Du Dich später, also nach der Lieferung Deines Damenrads, noch einmal mit dem Händler in Verbindung setzen willst oder musst.

In der Nebensaison – von September bis März – hast Du gute Chancen auf hochwertige Schnäppchen. Dies liegt daran, dass die Händler in diesen Monaten ihre Lager räumen, um Platz zu schaffen für die Damenräder der nächsten Saison. Wer nicht unbedingt das neueste Modell haben muss, ist demnach gut beraten, während der Schnäppchenzeit zuzuschlagen.

Vergleiche unbedingt ähnliche Produkte verschiedener Hersteller – auch im Detail. Dazu empfiehlt es sich, zunächst eine Checkliste zu erstellen mit allen Punkten, die für Dich eine Rolle spielen, am besten auch in der Reihenfolge der Wichtigkeit. Typische Kaufkriterien in Bezug auf ein Damenfahrrad sind:

  • Fahrradgattung
  • Rahmenhöhe
  • Ausstattung (StVZO – ja oder nein)
  • Art des Aufstiegs
  • Form des Lenkers
  • Sattelform
  • Optik
  • Hersteller
  • Preis

Das sind die weiteren Schritte, nachdem Du Dein Damenfahrrad online gekauft hast


1. Schritt: Karton und Rechnung aufbewahren

Bewahre den Original-Karton und die Rechnung unbedingt eine Weile auf, um das Damenfahrrad eventuell zurückschicken zu können (AGB beachten!).

2. Schritt: Selbständiger Check oder Check beim Profi

Selbst wenn Dein Damenfahrrad fertig montiert geliefert wird, solltest Du die Schrauben checken und gegebenenfalls nachziehen – zu Deiner eigenen Sicherheit. Zudem ist es von Vorteil, wenn Du in der Lage bist, Einzelteile eigenständig zu befestigen, oder zumindest jemanden kennst, der diese Aufgabe kostenlos für Dich übernimmt. Ansonsten kommst Du nicht drumherum, das Bike kostenpflichtig in einer Profiwerkstatt durchchecken zu lassen. Der Experte vor Ort sagt Dir, ob das Damenfahrrad den Qualitätsnormen entspricht, adäquat montiert und zu 100 Prozent fahrtüchtig ist. Dann kannst Du Dein neues Damenrad mit der nötigen Sicherheit und voller Vertrauen einweihen.

3. Schritt: Garantie

Achte auf die Garantiebestimmungen im mitgelieferten Montage- beziehungsweise Serviceheft. Häufig musst Du Dein Damenfahrrad regelmäßig warten lassen, um den Garantieanspruch nicht zu verlieren. Einige Hersteller verlangen, dass die erste Inspektion schon nach sechs Wochen oder nach 100 absolvierten Kilometern zu erfolgen hat. Halte Dich an die Vorgaben. Normalerweise kostet die Wartung nicht einmal so viel wie eine halbe Tankfüllung – und vor allem dient sie Deiner Sicherheit.


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Fazit – Informationen sammeln und das beste Damenfahrrad online kaufen

Angesichts der Fülle an Möglichkeiten ist es nicht ganz einfach, das richtige Damenfahrrad zu finden. Ermittle die für Dich wichtigsten Kriterien anhand der vielen Informationen dieses Ratgebers und vergleiche die Bikes miteinander, die Deine Anforderungen erfüllen. Viel Spaß beim Suchen, Finden – und Radeln!